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Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel?
Nahrungsergänzung ist ein Thema, welches viele Menschen beschäftig und auch sehr oft in den Medien diskutiert wird. Was ist das richtige Produkt? Wann ist eine richtige Dosierung gegeben? Ist es wirklich nötig, wenn man sich richtig ernährt? Das sind Fragen, die uns alle beschäftigen.
Wenn sich ein Mensch gesund ernährt und ausreichend Obst und Gemüse zu sich nimmt, ist die Frage mit Nein zu beantworten. Die Frage ist bloß, wann man sich ausreichend gut ernährt. Das kann sich jeder selbst beantworten. Man spricht von 5-10 Portionen Obst oder Gemüse am Tag, in anderen Ländern sogar von 8-13 Portionen Obst oder Gemüse am Tag. Das entspricht einem Tagesbedarf von 600g-1200g Obst oder Gemüse pro Tag. Ist diese Menge gegeben, ist keine Nahrungsergänzung erforderlich. Falls nicht, werben viele Farmakonzerne mit Nahrungsergänzungsmitteln in jeglicher Hinsicht. Aber ob die Mittel auch richtig dosiert oder vom Körper wirklich aufgenommen werden können, ist dahin gestellt.
Juice Plus (NSA) hingegen ist eine Ergänzung auf natürlich und biologisch einbandfreier Basis (KEINE künstlichen oder synthetischen Stoffe, Konservierungsstoffe, synthetischen Farbstoffe, chemischen Stabilisatoren, Herbizide/ Insektizide/ Nitrate, gentechnisch modifizierten Stoffe (GMO), künstlichen Aromen) und unterliegt ständigen strengen Qualitätskontrollen.
Gerade im Sport macht 50% die Ernährung aus. Das hat auch schnell das Olympia-Team erkannt und so ist Juice Plus offizieller Ausstatter dieses Teams.
Eine gesunde Ernährung ist das A und O um die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Daher bietet Juice Plus eine optimale Versorgung mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen, vielen wertvollen Mikronährstoffen, unzähligen sekundären Pflanzenstoffen und verschiedenen Enzymen. Und dies ist die beste Art eine mangelhafte oder nicht ausreichende Versorgung durch die Ernährung zu kompensieren. Die Vorteile von Juice Plus liegen auf der Hand und führen zu einem bessern Wohlbefinden, zu erhöhter geistiger und körperlicher Vitalität, zu einer besseren Abwehrkraft, aber auch zu einer schnelleren Erholung und Regeneration. Risikogruppen für einen Vitaminmangel sind junge Frauen, Menschen die Medikamente einnehmen, die Diäten einhalten oder chronisch Kranke, sowie Senioren, Schwangeren, Stillende, Heranwachsende, Leistungssportler, Veganer oder aber auch bei vielen Menschen, bei denen eine ausgewogene Ernährung nicht sicher gestellt ist.
Je höher und vielfältiger der Verzehr von Obst und Gemüse ist, desto besser ist das Wohlbefinden und die allgemeine Gesundheit.
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, nichtorganische Nährstoffe die vom Organismus nicht selbst hergestellt und mit der Nahrung zugeführt werden müssen.
Vitamine sind organische Verbindungen, die für den Organismus lebensnotwendig sind, jedoch nicht selbst (endogen) oder nicht in ausreichenden Mengen gebildet werden können.
Ohne Vitamine würde kein Organ funktionieren.
Es gibt 13 identifizierte Vitamine eingeteilt nach ihren Lösungseigenschaften ( fettlösliche und wasserlösliche Vitamine ).
Wasserlösliche Vitamine sind B1, B2, B6, B12, C, Nikotinsäure, Folsäure
Fettlösliche Vitamine sind A, D, E, K
Der Name „Vitamin“ stammt von Casimir Funk. Entdeckung des ersten Vitamins (B1) 1912.
Hypervitaminose (Überdosierung) ist heut zu tage ein immer mehr verbreitetes Thema. Die Gründe liegen klar auf der Hand: Übermäßige Zufuhr der entsprechenden eingenommen Vitamine in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder Vitaminpräparate. Es kann zu schweren Vergiftungen (Lungenkrebs bei Rauchern) oder, andere Vitamine werden in ihrer Wirkung gehemmt. Deshalb wird heute von künstlichen hochdosierten Vitaminpräparaten abgeraten und auf natürliche Vitamine wie in Juice Plus zurück gegriffen. Eine natürliche Versorgung von Vitaminen ist einer künstlichen immer vorzuziehen. Hier ein Beispiel: Übermäßige Einnahme von Vitamin A: Wachstumsstörungen, Ausbleiben der Menstruation, Schädigung der roten Blutkörperchen, Hautausschläge, Leberschäden (Gelbsucht), Missbildung des Kindes im Mutterleib.
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